Flora Singers' Voice Throat Spray 25ml
Flora Singers' Voice Throat Spray 25ml
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Beschreibung
Beschreibung
Mundspray
Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von 100% reinen Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen
Wirkt pflegend und beruhigend auf die Mund- und Rachenschleimhaut und auf den Klang der Stimme
Singers' Voice Spray ist ein Nahrungsergänzungsmittel zum Aufsprühen, das auf 100 % reinen, natürlichen Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen basiert. Extrakte aus Ackersenf und Malve wirken beruhigend und pflegend auf die Mund- und Rachenschleimhaut und verbessern den Stimmklang. Extrakte aus Strohblume, Eibisch und Odermennig, kombiniert mit ätherischem Pfefferminzöl, fördern die Gesundheit von Nase und Rachen. Ätherisches Cajeputöl und Echinacea-Extrakt unterstützen die Funktion der oberen Atemwege.
Funktionale Komponenten
Alkohol*, Wasser, Igelkraut* (Sisymbrium officinale), oberirdische Pflanzenteile - Urtinktur; Glycerin*; Wilde Malve (Malva sylvestris), Blüten - Glycerinextrakt; Echter Eibisch* (Althaea officinalis), Wurzeln - Glycerinextrakt; Fruktose; Schmalblättriger Sonnenhut* (Echinacea angustifolia), Wurzeln - Urtinktur; Italienische Strohblume*, Blüten - Glycerinextrakt; Odermennig* (Agrimonia eupatoria), blühende oberirdische Pflanzenteile - Glycerinextrakt; Cajeput* (Melaleuca leucadendron var. cajaputi), Blätter - ätherisches Öl; Ackerminze* (Mentha arvensis), ganze Pflanze - ätherisches Öl; Zimtrinde* (Cinnamomum zeylanicum), Rinde - ätherisches Öl; Demeter-Salbei** (Salvia officinalis), ganze blühende Pflanze - ätherisches Öl. Zutaten aus kontrolliert biologischem* und biodynamischem** Demeter-Anbau.
Wussten Sie schon, dass...
Ackersenf-Extrakt: Der Begriff Ackersenf stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich „das Singen retten“. Dies deutet darauf hin, dass er seit der Antike für seine wohltuende Wirkung auf Hals und Stimmbänder sowie bei Heiserkeit und Stimmverlust bekannt ist. Diese Eigenschaften haben ihm den bis heute gebräuchlichen Namen „Sängerkraut“ eingebracht. Belege für die Wirksamkeit dieses Krauts reichen bis in die Renaissance zurück. Erst im 16. Jahrhundert klassifizierte der französische Arzt und Naturforscher Jacques Daléchamps es in seiner „Historia Generalis Plantarum“ offiziell als Heilpflanze für Redner, Prediger, Schauspieler, Lehrer und Sänger. Auch in Italien ist seine Verwendung belegt: Das Supplement zum „Dizionario di Sanità“ von 1784 lobt seine Wirkung bei Heiserkeit, und ein bekanntes Rezept aus dem Jahr 1892 erwähnt es als hilfreiches Mittel gegen Stimmverlust.
Malvenextrakt: Dank seines hohen Schleimstoffgehalts wirkt er weichmachend, macht die Haut geschmeidig und spendet Feuchtigkeit. Zudem ist er ein Antioxidans und eignet sich zum Schutz der Haut und der Schleimhäute.
Eibischextrakt: Der Gattungsname Althaea stammt vom griechischen „altho“ (heilen), der Name der Familie, zu der sie gehört (Malvaceae), vom griechischen „malake“ (weich). Die gesamte Pflanze, insbesondere die Wurzel, ist reich an Schleimstoffen. Eibisch wird in der traditionellen europäischen Medizin seit über 2000 Jahren verwendet. Die Geschichte der Pflanze als Heilmittel lässt sich bis zu Theophrast (4. Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen; er berichtete, dass die Pflanze in süßem Wein als Hustenmittel gekocht wurde. Frühe europäische Heiler verwendeten die Eibischwurzel innerlich und äußerlich aufgrund ihrer lindernden Eigenschaften zur Behandlung von Zahnschmerzen, Halsschmerzen, Verdauungsbeschwerden und Harnwegsreizungen. Culpepers Kräuterrezepturen (17. Jahrhundert n. Chr.) wurden in das Arzneibuch der Vereinigten Staaten (US Pharmacopeia, 1851) aufgenommen. Die indische ayurvedische Pharmakopöe (2006) berichtet über die therapeutische Verwendung der Wurzeln und Samen bei der Behandlung von unter anderem Husten, Bronchitis, Schnupfen und Halsleiden.
Echinacea-Extrakt: Die Ureinwohner Nordamerikas und Schamanen nutzten ihn aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften. Er galt als magisches Kraut und wurde zur Behandlung von Wunden, Verbrennungen, Schlangen- und Skorpionbissen, Halsschmerzen und allen Erkältungskrankheiten eingesetzt. Seine traditionelle Anwendung zur Vorbeugung von Erkältungen gewann allmählich an Bedeutung, zunächst in Amerika (tatsächlich gehörte er Anfang des 20. Jahrhunderts zu den meistverkauften Medikamenten gegen Erkältungen und Grippe) und später in Europa, insbesondere in Deutschland, wo er für seine Fähigkeit bekannt war, Erkältungs- und Grippesymptome bei frühzeitiger Einnahme zu lindern.
Odermennig-Extrakt: Der französische Naturforscher und Kosmetiker Georges-Louis Leclerc hielt Odermennig für ein wirksames Mittel zur Linderung von Entzündungsprozessen. Laut Volksmund wird er äußerlich zur Behandlung von Krampfaderngeschwüren und als Mundspülung bei Mundkrankheiten angewendet.
Ätherisches Helichrysumöl: Dank seiner stark beruhigenden und rötungshemmenden Wirkung eignet es sich hervorragend zur Linderung von Rötungen und Reizungen der Mund- und Wangenschleimhaut sowie der Stimmbänder, die durch Stress (z. B. langes lautes Sprechen), Smog oder äußere Umwelteinflüsse gereizt sind.
Ätherisches Cajeputöl: Kaji-puti bedeutet auf Malaiisch „weißer Baum“ und bezieht sich auf die weiße Rinde des Baumes, aus dessen Kronen dieses ätherische Öl gewonnen wird. Der Cajeputbaum ist in Vietnam beheimatet und gelangte erst im 18. Jahrhundert nach der niederländischen Eroberung der Molukken in den Westen. In seiner Heimat wird er seit jeher in der Volksmedizin zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Die einheimische Bevölkerung verwendete ihn gegen Infektionen, von Darm- bis Hautinfektionen, oder verbrannte seine Zweige, um sich während Epidemien vor Ansteckung zu schützen. Traditionell wurde das Öl auf die Stirn gerieben, um Kopfschmerzen, Ohren- und Zahnschmerzen zu lindern. Es wurde auch zur Behandlung von Hauterkrankungen wie Geschwüren, Akne und Psoriasis verwendet.
Ätherisches Öl der Ackerminze: Minze zählt zu den Pflanzen, die seit jeher eine wichtige Rolle spielen und denen zahlreiche therapeutische und medizinische Eigenschaften zugeschrieben werden. Die Ägypter und Griechen nutzten sie wegen ihrer Wirkung gegen Übelkeit und zur Förderung der Verdauung. Plinius der Ältere pries ihre Vorzüge und sagte, ihr Duft vermag „die Seele zu erwecken und den Appetit anzuregen“. Die Schule von Salerno verwendete sie ausgiebig als Wurmmittel, und Mattioli schrieb sogar: „Minze besitzt eine gewisse Bitterkeit, mit der sie Würmer tötet.“ Ihre Eigenschaften sind so vielfältig und wurden seit jeher so geschätzt, dass im 11. Jahrhundert Walachfried Strabo, deutscher Abt, Theologe und Dichter, schrieb: „Will ein Mensch alle Eigenschaften, Arten und Namen der Minze aufzählen, so müsste er auch wissen, wie viele Fische im Roten Meer schwimmen oder wie viele Blitze Vulkan, der Feuergott von Lemnos, aus dem gewaltigen Rachen des Ätna schleudert.“
Ätherisches Zimtrindenöl: Zimt war seit der Antike als seltenes und kostbares Gut bekannt, so sehr, dass die Phönizier ihn zu hohen Preisen an die Griechen und Römer verkauften. Er galt als wichtiges Heilmittel und wurde daher, wenig überraschend, als glückverheißende Gabe oder Opfergabe an die Götter verwendet. Besonders in Indien spielte er eine Schlüsselrolle, da er als starkes Antiseptikum galt, das Infektionen und Epidemien bekämpfen konnte. Auch die Juden verwendeten ihn in ihrem heiligen Öl sowie zur Herstellung von Aphrodisiaka und würzigen Parfums. Im Mittelalter war es schließlich üblich, Zimt und andere Gewürze zu verbrennen, um Epidemien abzuwehren; wer es sich leisten konnte, trug sogar ein Zimtpäckchen bei sich, um sich vor Ansteckung zu schützen.
Anleitung zur Verwendung
1–3 Sprühstöße gleichzeitig anwenden, maximal 5-mal täglich wiederholen. Eventuelle kleine Ablagerungen sind auf die hohe Konzentration des Extrakts zurückzuführen und beeinträchtigen die Produktqualität nicht. Vor Gebrauch schütteln. Die Kanüle anheben, die Schutzkappe entfernen und in den Mund sprühen. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Bei versehentlicher Einnahme kein Erbrechen herbeiführen und sofort einen Arzt aufsuchen. Außerhalb der Reichweite von Kindern unter 3 Jahren aufbewahren. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Die Flasche fest verschlossen an einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort aufbewahren. Immer sorgfältig in der Originalverpackung aufbewahren.
Charakterisierung der Inhaltsstoffe pro maximaler Tagesdosis - (15 Sprühstöße entsprechend 2,3 ml)
Extrakt aus der Strauchsenfpflanze (Sisymbrium officinale, L.) 0,379 mg
Malvenextrakt (Malva sylvestris, L.) 0,115 mg
Eibischextrakt (Althaea officinalis, L.) 0,092 mg
Echinacea-Extrakt (Echinacea angustifolia, H.) 0,038 mg
Ätherisches Helichrysumöl (Helicrysum italicum, Roth. G.Don), 0,016 mg
Odermennigenextrakt (Agrimonia eupatoria, L.) 0,011 mg
Ätherisches Cajeputöl (Melaleuca leucadendron var. cajaputi, L.), 0,00046 mg
Ätherisches Öl der Ackerminze (Mentha arvensis, L.), 0,00069 mg
Ätherisches Zimtrindenöl (Cinnamomum zeylanicum, G.), 0,00046 mg
Ätherisches Salbeiöl (Salvia officinalis, L.), 0,00115 mg
Format
25 ml.
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Talea Group S.p.A. Via Traversagna Sud, 29 - 56019 - Vecchiano (PI), Italien UID Nr. 02072180504 Telefon 08001822457 (kostenfrei) Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 und von 14:30 bis 17:30 , E-Mail:info@farmae.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. Brief, E-Mail oder telefonisch) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
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Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.
Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.
6. Ausschluss des Widerrufsrechts Das Widerrufsrecht besteht, soweit die Parteien nichts anderes vereinbart haben, u.a. nicht bei folgenden Verträgen: Verträge zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde. Verträge zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.
Verträge zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.
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